Oberbürgermeisterkandidat
für Offenburg am 14.10.18

Sicherheit schaffen,
Ordnungsdienst einführen

2500 neue,
bezahlbare
Wohnungen

Flexible Betreuung
für Kinder,
differenzierte
Schulmodelle

Sicherheit schaffen,
Ordnungsdienst einführen

2500 neue,
bezahlbare
Wohnungen

Flexible Betreuung
für Kinder,
differenzierte Schulmodelle

Wahlprogramm

DAFÜR STEHE ICH

  • Sicherheit schaffen, kommunalen Ordnungsdienst einführen
  • 2500 neue, bezahlbare Mietwohnungen
  • Flexible Betreuungsangebote für Kinder, differenzierte Schulmodelle
  • Verwaltung modernisieren
  • Echten Bürgerdialog leben
  • Ortschaften ernst nehmen
  • Grüne Welle auf Offenburgs Straßen und integriertes Verkehrskonzept

DAFÜR STEHE ICH

  • Sicherheit schaffen, kommunalen Ordnungsdienst einführen
  • 2500 neue, bezahlbare Mietwohnungen
  • Flexible Betreuungsangebote für Kinder, differenzierte Schulmodelle
  • Verwaltung modernisieren
  • Echten Bürgerdialog leben
  • Ortschaften ernst nehmen
  • Grüne Welle auf Offenburgs Straßen und integriertes Verkehrskonzept

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Offenburg,

am 14. Oktober 2018 ist Oberbürgermeisterwahl in Ihrer lebenswerten Stadt. Noch vor Beginn der offiziellen Bewerbungsfrist habe ich meine Kandidatur für dieses verantwortungsvolle Amt erklärt und mich unverzüglich
an die Arbeit gemacht.
Inzwischen bin ich mit vielen Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt, den Ortschaften und den Stadtteilen ins
Gespräch gekommen. Denn wer sinnvoll gestalten möchte, der sollte zunächst einmal gut zuhören. Dabei haben sich zahlreiche Themen gezeigt, bei denen ich inzwischen Lösungsansätze entwickelt habe. Vom Wohnen und Bauen über Kinderbetreuung, Leben im Alter, Integration von Menschen mit Behinderungen, Integration von Migranten,
Unterstützung des Ehrenamts, Sicherheit und Ordnung, Landwirtschaft und Ökologie bis zu Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung reicht die Themenpalette.
Als Bürgermeister von Willstätt, wo ich 2015 mit großer Mehrheit wiedergewählt worden bin, habe ich diese Praxis mit dem steten Bemühen, die gesellschaftlichen Gruppen zu einen, mit Erfolg umgesetzt. Für die Bürgerinnen und Bürger von Offenburg möchte ich dieses erfolgreiche Konzept fortführen.
In meinem Wahlprogrammheft können Sie das Wichtigste über mich, meine Vita und meine Pläne nachlesen. Auf meiner Webseite www.marco-steffens.de sowie auf Facebook und Instagram finden Sie noch mehr über mich und meine Themen.

Mein Wahlprogramm für Offenburg und seine Ortschaften

Sicherheit und Ordnung

Sicherheit und Ordnung sind uns allen wichtig. Wir wollen tags wie nachts ohne Furcht durch die Stadt gehen können. Die Offenburgerinnen und Offenburger haben mir in den letzten Wochen anvertraut, wo bei uns Brennpunkte liegen. Sie erwarten, dass ich hier aktiv werde. Das habe ich verlässlich zugesagt.

Mein „Dreiklang“ für mehr Sicherheit:

  • Dauerhaft mehr Polizei für Offenburg in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen der Polizei
  • Einführung eines professionellen kommunalen Ordnungsdienstes, wie es sie in anderen Städten bereits gibt
  • Brennpunkte entschärfen durch den Einsatz von Sicherheitskräften, bauliche und technische Maßnahmen
Feuerwehr und Rettungsdienste

Eine leistungsfähige Feuerwehr ist jedem von uns wichtig. Dafür brauchen wir die notwendige Infrastruktur – auch in den Ortsteilen.

 

  • Aufstockung der hauptamtlichen Feuerwehrkräfte und Stärkung des Ehrenamts durch Würdigung der Arbeit
  • Schneller Neubau der Feuerwehrgerätehäuser für Fessenbach und Zell-Weierbach unter Einbeziehung der Bergwacht. Auch für Waltersweier und Weier müssen wir aktiv werden. Zunsweier und Elgersweier brauchen eine Lösung, die beide Abteilungen mittragen können
  • Förderung der Jugend- und Bambini-Feuerwehr
Umwelt und Energie

Umwelt geht uns alle an. Jeder muss in seinem Bereich den bestmöglichen Beitrag leisten, damit sich unsere wunderschöne Landschaft und ihre ökologischen Systeme auch für kommende Generationen in guter und liebenswerter Verfassung befinden.

 

  • Umstellung aller Stadtbusse auf Elektrobetrieb
  • Digitales PKW-Leitsystem zur Reduzierung von Lärm, Verkehr und Feinstaub
  • Energetische Sanierung öffentlicher Gebäude
  • Artenvielfalt verbessern durch Vernetzung und Neuschaffung von Biotopen
  • Grünflächen in der Stadt erhalten und ausbauen
  • Klimaschutz unter Einbeziehung der Bürger konsequent fortsetzen
  • Umstellung auf energiesparende Stadtbeleuchtung
  • Vernetzung der Akteure in Umwelt, Landschaft und Naturschutz mit der Stadt
Landwirtschaft und Weinbau

Auch im Dialog mit Landwirten und Winzern möchte ich den Ausgleich unterschiedlicher Interessen finden.

 

  • Die reizvolle Offenburger Kulturlandschaft mit ihren Weinbergen und Streuobstwiesen muss erhalten bleiben
  • Begleitung von Landwirten und Winzern beim Struktur- und Klimawandel
  • Unterstützung bei der arbeitsintensiven Bewirtschaftung der Steillagen
Wohnen und Stadtentwicklung

In Offenburg lässt es sich gut leben. Viele beneiden uns um die wunderschöne Landschaft und das angenehme Klima. Das Arbeitsangebot ist vielfältig und das Freizeitangebot reichhaltig. Darum ist Wohnen in Offenburg begehrt und leider auch teuer. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist daher ein zentrales Thema. Ich möchte dafür Sorge tragen, dass Wohnen in Offenburg und in den Ortseilen für alle Schichten finanzierbar bleibt. Dazu müssen …

 

  • 2500 neue Wohnungen in den nächsten fünf Jahren gebaut werden
  • 400 neue Einheiten im Einfamilienhausbereich in den nächsten fünf Jahren entstehen
  • Mietwohnungen gefördert werden
  • Noch mehr Wohnungen durch eine Kapitalerhöhung der städtischen Wohnbau geschaffen werden
  • Baugrundstücke insbesondere für Familien – nicht zuletzt in den Ortschaften – erschlossen werden
  • Baugenehmigungen schneller und bürgerfreundlicher bearbeitet werden
  • Die Einführung eines Mietspiegels geprüft werden
  • Generationen-Wohnen, studentisches Wohnen und andere innovative Wohnformen gefördert werden
  • Innenentwicklung, Baulückenkataster und Leerstands-Management zur bestmöglichen Nutzung vorhandener Ressourcen angegangen werden
Stadt und Einzelhandel

Das Bahnhofsareal und die Hauptstraße mit ihren Nebenstraßen sind von zentraler Bedeutung. Das gilt für uns und für unsere Gäste. Darum tun wir gut daran, die Stadt hier von ihrer besten Seite zu zeigen. Bekanntlich bekommt der erste Eindruck keine zweite Chance.

 

  • Der Bahnhof und das Bahnhofsumfeld müssen neu konzipiert werden
  • Wir brauchen ein neues Parkhaus zur Verbesserung der Parksituation in der Innenstadt
  • Das Rée Carré muss so gestaltet werden, dass es das Handelsangebot hochwertig ergänzt aber nicht verdrängt
  • Die Sauberkeit in der Innenstadt verbessern
  • Auch die Zusammenarbeit mit dem Handel und den Citypartnern liegt mir am Herzen
  • In der City muss man Lebensmittel kaufen können
  • Wir brauchen seniorengerechte Bodenbeläge
  • Die Attraktivität des Wochenmarktes am Samstag erhalten
  • Offenburg braucht ein Beleuchtungskonzept für die Innenstadt – heller, sicherer und mit mehr Atmosphäre
  • Wir haben so schöne Gebäude. Sie sollen durch abendliche Beleuchtung ins Rampenlicht gerückt werden
Verkehr und Mobilität

Die lokalen Verkehrswege stoßen immer öfter an ihre Kapazitätsgrenzen. Für viele von uns ist das ein tägliches Ärgernis. Offenburg braucht ein integriertes Verkehrskonzept, das Stadt, Kreis und Region mit einbezieht. Denn nur aufeinander abgestimmte Verkehrsmittel und -wege können eine spürbare Entlastung des PKW-Verkehrs erreichen. Dafür habe ich mich im Kreistag schon eingesetzt.

 

  • Masterplan Mobilität: Integriertes Verkehrskonzept mit bestmöglicher Verknüpfung aller Verkehrsmittel, in Verbindung mit dem Kreis und der Region
  • Verbesserte Verkehrsinfrastruktur durch Autobahn-Zubringer Offenburg-Süd und Nordtangente
  • Einpendler schon frühzeitig zum Umsteigen auf Bus, Bahn & Fahrrad bewegen
  • Bau eines Parkhauses am Bahnhof für Pendler und Umsteiger auf die Bahn/Car-Sharing/Fahrrad-Stellplätze
  • Busfahrpläne überprüfen und nachbessern, z.B. Erreichbarkeit der Schulen (z.B. von Zunsweier aus)
  • Einführung eines kostengünstigen und attraktiven Kurzstreckentarifs für den ÖPNV
  • Semestertickets für Studierende über TGO
  • Einführung eines Fifty-Fifty-Taxis für Jugendliche und junge Erwachsene (bis 25 Jahre, freitags und samstags und am Vorabend gesetzlicher Feiertage, von 22-6 Uhr)
  • Bestehendes Fahrradförderprogramm konsequent weiterführen und optimieren. Radstationen muss es auch in den Ortschaften geben
  • Straßen müssen erhalten und entlastet werden. Den Verkehrsfluss verbessern und so Lärm und Abgase reduzieren durch intelligente Ampelsteuerungen, grüne Welle und ein digitales Park-Leitsystem – auch für oberirdische Parkplätze
  • Ausreichend Parkmöglichkeiten für Menschen, die nicht auf das Auto verzichten können
  • Die Betroffenen brauchen einen Lärmschutzwall entlang der Autobahn auf Höhe Weier
  • Der geplante Güterzugtunnel muss schnellstmöglich realisiert werden
  • Der ICE-Halt Offenburg darf nicht infrage gestellt werden
Gesundheit und Pflege

Unsere lokale Gesundheitsversorgung gilt es weiterzuentwickeln. Offenburg braucht ein leistungsfähiges Klinikum für die Menschen der Stadt und der Region. Dafür werde ich mich im Sinne von uns allen einsetzen!

 

  • Offenburg muss zentraler Klinikstandort in der Ortenau bleiben und um weitere medizinische Disziplinen ergänzt werden, sodass ein Haus der „Maximalversorgung“ entsteht
  • Die Frage nach einem neuen Standort muss so gelöst werden, dass Belastungen für Anwohner so gering wie möglich ausfallen
  • Wir brauchen eine breit aufgestellte Gesundheitsversorgung in der ganzen Stadt – auch in den Stadtteilen und Ortschaften müssen sich die Menschen gesundheitlich versorgt wissen
  • Ich möchte auch die ambulante Pflege stärken
  • Die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte, so etwa kostenfreies Parken, müssen verbessert werden, damit wir im Krankheitsfall gut versorgt werden
Vereine und Ehrenamt

Vereine und ehrenamtliches Engagement sind wichtig für ein zufriedenes Miteinander. Sie verdienen die bestmögliche Unterstützung der Stadt. Neben Breitensport und -kultur will ich mich für Spitzensport und -kultur einsetzen, denn sie sind Leuchttürme für Offenburg und die Region.

 

  • Mitgliedschaft in Vereinen darf kein Luxusgut werden, sondern muss für alle Schichten möglich sein
  • Verlässliche Förderung der Vereine: finanziell, organisatorisch und personell
  • Ausbau der finanziellen Unterstützung für Kinder und Jugendliche in Vereinen
  • Ich möchte einen Ehrenamtsbeauftragten als Ansprechpartner für die Belange der Ehrenamtlichen schaffen
  • Die Zusammenarbeit der Vereine soll gefördert werden
Tourismus und Freizeit

Offenburg hat viel zu bieten – landschaftlich, kulturell, aber auch als Einkaufs- und Erlebnisstadt. Die vielfältigen gastronomischen Angebote in der Stadt sind Ausdruck von Lebensqualität, aber auch von engagierten Gastgeberinnen und Gastgebern. Hierfür stehe ich.

 

  • Das Strandbad Gifizsee muss erhalten bleiben
  • Aktive Vermarktung der Stadt und ihrer Stärken (Einkaufen, Wein, Kultur, Radfahren, Wandern usw.) als Naherholungsstandort für Kurzurlauber
  • Nutzung möglicher Zuschüsse, z.B. für den Ausbau von Wander- und Radwegen
  • Weiterentwicklung der Kooperation von Stadt, Hotellerie und Gastronomie
  • Entwicklung von Themenwanderwegen gemeinsam mit Hotellerie und Gastronomie
Kultur, Brauchtum und Kreativität

Kultur und Brauchtum werden groß geschrieben in Offenburg. Wichtig ist mir eine hohe Bandbreite, die Jung und Alt anspricht, aber auch eine gute Verteilung zwischen Stadt und Ortschaften.

 

  • Offenburger Museen, Geschichte, Traditionen und Brauchtum möchte ich pflegen und unterstützen
  • Das Kulturforum und die dortigen Angebote sind vielfältig – das soll so bleiben
  • Der Salmen soll als national bedeutsames Denkmal noch besser in Szene gesetzt werden
  • Der Schlachthof soll ein Zentrum für Kultur und Kreativschaffende werden
  • Kreative Köpfe und Künstlerinnen und
  • Künstler aller Art sollen ihrer Passion nachgehen können. Ich möchte ihnen dafür – nicht zuletzt räumlich – gute Bedingungen schaffen
Wirtschaft und Arbeit

Offenburg ist ein starker, wachsender Wirtschaftsstandort mit über 40.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. Unternehmen müssen sich heute noch schneller als früher auf Veränderungen von Rahmenbedingungen und Wettbewerb einstellen. Flexibilität und Innovation sind hierzu gefragt. Als Oberbürgermeister sichere ich Gründern und etablierten Unternehmen meine volle Unterstützung zu. Auch die Stadtverwaltung muss hier mitziehen. Denn es geht um unsere Einkommen und unsere Arbeitsplätze. Nicht nur jetzt – auch für die kommenden Generationen.

 

  • Sinnvolles Flächenmanagement und Bauleitplanung sind eine Grundvoraussetzung damit unsere Betriebe in Offenburg wachsen können. Hier brauchen wir dringend neue Ansätze
  • Dringend benötigte Kapazitäten dürfen nicht an langen Bearbeitungszeiten von Bauanträgen scheitern
  • Eine Erhöhung der Gewerbesteuer wird es mit mir nicht geben
  • Die Stadt muss eine Infrastruktur schaffen, die Beruf und Familie besser vereinbar macht
  • Unsere Gewerbegebiete müssen durch einen attraktiven ÖPNV erreichbar sein
  • Die Verkehrsinfrastruktur muss zügig mitwachsen – so etwa der Süd-Zubringer zur Autobahn
  • Ich setze mich für eine leistungsfähige Internetanbindung in der ganzen Stadt und den Ortschaften ein
  • Die Gründerszene/StartUps möchte ich noch besser fördern und vernetzen
  • Dazu auch Patenschaften zwischen Jungunternehmern und etablierten Unternehmen vermitteln
  • Wirtschaftsförderung und Wohnraumentwicklung müssen sich im Gleichklang entwickeln
  • Wir brauchen Bildungspartnerschaften zwischen Wirtschaft und Schule
  • Unsere gut aufgestellte Hochschule kann ein idealer Innovationspartner sein
  • Die Förderung der Wirtschaft – und damit der Arbeit – mache ich zur Chefsache
Kinder und Bildung

Kinder sind unsere Zukunft. In unserem rohstoffarmen Land ist Bildung unser Kapital, das es zu fördern gilt. Kitas und Schulen benötigen regelmäßige Investitionen in Gebäude und Ausstattung. Qualitativ hochwertige Angebote sollen bestmögliche Bildungsvoraussetzungen schaffen und gleichzeitig uns Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Dafür will ich mich mit Nachdruck einsetzen.

 

  • Mehr Kitaplätze und Neubau von Kitas, um den Bedarf jetzt und in Zukunft decken zu können
  • Betreuungsangebote sowohl im Kita- als auch im Schulbereich müssen erhalten und ausgebaut werden
  • Das Personal im Bereich der Kitas reicht noch immer nicht aus. Weitere Fachkräfte werden hier benötigt.
  • Wir müssen auch in Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern investieren
  • Ich möchte die Vielfalt der Schularten sichern
  • Halbtagsgrundschulen mit Betreuungsangeboten (Hort, verlässliche Grundschule usw.) sollen genauso möglich sein wie Ganztagsgrundschulen
  • Die Einkommensgrenzen beim Familienpass müssen erhöht werden
  • Die gute Arbeit der Stadtteil- und Familienzentren weiterentwickeln
Generationen und Soziales

Ich bin Familienmensch und stehe für ein harmonisches Miteinander der Generationen. Unsere Gesellschaft muss sich daran messen, wie sie mit denen umgeht, die ihr Leben lang in Beruf oder Familie gearbeitet haben. Mein Wunsch ist es, die Generationen zu verbinden – für ein soziales und gutes Miteinander durch wechselseitige Verantwortung.

 

  • Erschwingliche Bauplatzpreise durch kommunale Maßnahmen
  • Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch mehr geförderten Mietwohnungsbau
  • Familienfreundliche Gebühren und Eintrittsgelder
  • Flexible Betreuungsmöglichkeiten in Kitas und Schulen, die zu den Bedürfnissen von Familien passen
  • Stärkere Förderung der Teilhabe durch „Familien-, Sozial- und Seniorenpass“
  • Mehrgenerationenhäuser und andere innovative Wohnansätze fördern
  • Unterstützung der Anbieter im Pflegebereich zur Schaffung eines breiten, vielfältigen Angebots (häusliche, ambulante und stationäre Pflege, Entlastung der pflegenden Angehörigen)
  • Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und im öffentlichen Raum
  • Unterstützung der Nachbarschaftshilfe in den Ortschaften und Ausweitung auf Stadtteile
  • „Alt hilft Jung – Jung hilft Alt“ – Förderung des gegenseitigen Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung
  • Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der nachberuflichen Phase
  • Vielfältige Angebote für ältere Mitmenschen, um auch im Alter Lebensfreude und Aktivität zu bewahren
Stadt und Ortschaften

Offenburg ist eine lebendige und vielfältige Stadt, die vom Zusammenhalt und vom Engagement der Menschen profitiert. Gerade die elf Ortschaften mit ihrer dörflichen Struktur sorgen für eine starke Verwurzelung der Menschen. Was man hier tun muss?

 

  • Den Charakter und die dörflichen Strukturen der Ortschaften bewahren und sie zukunftsfähig machen
  • Die Anliegen der Ortschaften ernst nehmen
  • Die Abstimmungen der Ortschaftsräte respektieren und umsetzen
  • Ortsverwaltungen als Anlaufstelle für Bürger erhalten
  • Nachbarschaftshilfe fördern
  • Die Infrastruktur der Ortschaften sicherstellen
  • Schnelles Internet muss auch in den Ortschaften verfügbar sein
Ortsteile und Investitionen

Auch in den Ortschaften muss Zug um Zug investiert werden. Wo ich dringenden Bedarf sehe?

 

  • Bohlsbach: Hier muss das Rathaus – mit schlüssigem Nutzungskonzept – saniert werden
  • Bühl: Der „alte Kindergarten“ soll zur Ortsverwaltung und zu Kirchengemeinderäumen umgebaut werden
  • Fessenbach: Anbau an die Schule und Schaffung eines Ess- und Aufenthaltsbereiches
  • Griesheim: Erneuerung der Kinzigbrücke in der Hesselhurster Straße
  • Rammersweier: Sanierung des Rathauses. Nutzung auch für Vereine
  • Waltersweier: Ausbau/Neubau des Feuerwehrhauses
  • Weier: Sanierung und Umgestaltung des Rathausplatzes, Lärmschutzwall entlang der Autobahn
  • Zell-Weierbach: Sanierung oder Neukonzeption der Abtsberghalle, Neubau eines Feuerwehrhauses
  • Elgersweier: Sanierung der großen Sporthalle, Erstellung eines Generalverkehrsplanes
  • Zunsweier: Sanierung der großen Sporthalle
  • Windschläg: Örtliche Interessen beim Bau des Bahntunnels durchsetzen
Bürgernähe, Verwaltung und Finanzen

Ich habe den Verwaltungsberuf von der Pike auf gelernt und in 11 Jahren als Bürgermeister in allen kommunalen Aufgabenbereichen – vom Bau über Kindergärten bis zur Leitung der Gemeinderatssitzungen – wertvolle Erfahrungen sammeln können. Als Bürgermeister von Willstätt habe ich einen Sitz im Kreistag und bin dort bei allen Fraktionen bekannt und akzeptiert. Daher brauche ich keine lange Einarbeitungszeit! Ich lebe in der Ortenau und kenne die Themen hier. Mir kann man kein X für ein U vormachen. Ich stehe für eine überparteiliche, partnerschaftliche und sachliche Zusammenarbeit mit Gemeinderat und Bürgerschaft. Was gibt es hier zu tun?

 

  • Konsequenter Abbau unnötiger Bürokratie
  • Ich werde die Verwaltung so strukturieren, dass sie als zuverlässige Dienstleistungsbehörde für die Anliegen der Bürger da ist
  • In der Bauverwaltung liegt manches im Argen. Die Erteilung von Baugenehmigungen muss schneller ablaufen
  • Bürgerfragen müssen zeitnah bearbeitet und beantwortet werden
  • Wir brauchen bürgerfreundliche Öffnungszeiten – nicht zuletzt für Berufstätige
  • Die Online-Services müssen, wo immer möglich, erweitert werden
  • Die Bürger sollen frühzeitig in wegweisende Entscheidungen eingebunden werden
  • Regelmäßiger Austausch mit Bürgergemeinschaften und Ortschaftsräten
  • Bürgerstammtisch, um mit der Bürgerschaft im Dialog zu bleiben
  • OB-Bürgersprechstunden – auch in den Stadtteilen und Ortschaften
  • Weiterbildung für die Mitarbeiter der Verwaltung und bedarfsgerechte Ausbildung von Nachwuchskräften
  • Die Finanzkraft der Stadt muss erhalten bleiben und Rücklagen für schwächere Konjunkturphasen gebildet werden
  • Konsequentes Ausschöpfen von Fördermöglichkeiten für sinnvolle Projekte
  • Transparente Haushaltsführung
  • Klare und verbindliche Prioritätenliste bei öffentlichen Investitionen
  • Kooperative Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden

Adresse

Marco Steffens
Hauptstraße 23
77731 Willstätt

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